Internationalisierung

Innovativ und wettbewerbsfähig bleibt, wer sein eigenes Know-how mit anderen teilt und um internationales Wissen erweitert. Die internationale Vernetzung der Clustermitglieder ist deswegen auch ein zentrales Element der Clusterstrategie. Eine Konzentration auf nationale Wirtschafts-, Technologie- und Forschungsmärkte ist sowohl für Unternehmen als auch für Cluster nicht mehr ausreichend. Cluster müssen über Regionen- sowie Landesgrenzen hinweg kooperieren, dabei Internationalisierungsstrategien entwickeln und diese konsequent verfolgen, um bei fortschreitender Globalisierung die Unternehmen des Clusters zu unterstützen ihre Marktposition aufrecht zu erhalten und auszubauen.

Große Unternehmen, insbesondere die „Global Player“, haben die notwendigen Ressourcen, um die Kompetenzen und Potenziale verschiedener Länder optimal zu nutzen. Kleine Unternehmen bis hin zum Mittelstand hingegen verfügen eher selten über Mittel und Möglichkeiten einen nachhaltigen Internationalisierungsprozess anzustoßen. Schon das Fehlen einer geeigneten Internationalisierungsstrategie, geeigneter Informationen über fremde Märkte oder eines Ansprechpartners vor Ort, kann eine große Hürde sein. Häufig fehlt es auch an qualifiziertem Personal mit internationaler Erfahrung, das für ein Agieren auf den internationalen Märkten besonders wichtig ist.

Diese fehlenden Ressourcen können durch gemeinsames Handeln und mit Unterstützung des Clusters aufgefangen werden.

  • Organisation von länderspezifischen Workshops
  • Organisation von Delegationsreisen
  • Internationales Partnerscouting, Zugang zum internationalen Netzwerk des E-Mobilitätsclusters
  • Unterstützung bei der Antragsstellung von EU-Projekten
  • Unterstützung bei der Entwicklung einer firmenspezifischen Internationalisierungsstrategie